Gut inszenierte „Hinrichtung“ im Dorfsaal

Ihre Vielseitigkeit beweisen die Darsteller der Heimatbühne Kirchdorf bei der schwarzen Komödie „Die Hinrichtung“. Nach der erfolgreichen Premiere durften sie sich über großes Lob vom bayerischen Autor Bernd Späth freuen, der extra aus München angereist war.

Applaus und viel Gelächter gab es im Dorfsaal auch von Theater-Bezirksobmann Sepp Faistenauer, Schauspieler Pepi Pittl, BM Ernst Schwaiger und einer großen Theatergruppe aus Bayern. Sie amüsierten sich über die vielen Pannen, die der verurteilte Mörder Demleitner (sehr überzeugend gespielt von Klaus Steger) und der pensionierte Henker Reichelmeier (ideal besetzt mit Gerhard Treichl) erleben. Bei dieser Hinrichtung funktioniert rein gar nichts und dann taucht sogar die Putzfrau Beindl (von Rosi Kals mit perfekter Mimik dargestellt) auf. In weiteren Rollen überzeugen bei diesem im zweiten Teil sehr turbulenten Stück auch Jakob Krimbacher, Walter Rafelsberger, Michael Kals, Manfred Schweinester und Katharina Turk. Den überraschenden Schlusspunkt in dieser schwarzen Komödie setzen Maria Danzl und Mario Brunner, der als engagierter Regisseur auch zahlreiche versteckte Pointen einbaute.

Über die gelungene Premiere freuten sich auch Heimatbühne-Obmann Rudi Krauße, der bei der Premiere kurzfristig einen erkrankten Akteur vertrat, Galgenbauer Ernst Steger jun., Evi Oberhauser (Maske) und Stefan Wieser (Technik) sowie die fast vollzählig anwesenden Mitglieder der Heimatbühne Kirchdorf. (gs)

Die Hinrichtung: Regisseur Mario Brunner,

Die Hinrichtung: lorian Adamski, Pepi Pittl, Mario Brunner, Gerhard Treichl, Autor Bernd Späth und Klaus Steger nach der erfolgreichen Premiere der schwarzen Komödie

Die Hinrichtung: Die Hinrichtung

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