Bombenstimmung bei der Premiere im Seniorenheim „Greisenglück“

Am 22.02.07 war es wieder soweit, und wir konnten mit einem neuen Lustspiel unser so zahlreich erschienenes Premierenpublikum zum Lachen bringen und begeistern.
Unsere Ehrengäste, Bürgermeister Ernst Schwaiger, Kulturreferent Christian Nothdurfter, Landesobmann des Theaterverbandes Tirol, Werner Kugler und unser Bezirksobmann, Sepp Faistenauer konnten sich gemeinsam mit den anderen Theaterbesuchern eine äußerst gelungene Premiere anschauen.
Turbulent ging es zu im Seniorenheim Greisenglück. Der arme, schöne Opa Müller wurde von der Heimleiterin traktiert, Oma Bücheler und Opa Schnitzer bekamen auch ihren Teil ab und Fatima hatte alle Hände voll zu tun, um alles wieder an seinen Platz zu stellen. Sohn und Schwiegertochter laufen heute noch einem gültigen Testament nach, der Enkelin Karin ist es gelungen, ihren Rockerfreund beim Opa zu verstecken und als die Polizei von den Vorkommnissen im Heim erfuhr, konnte die Schwester Oberin nur noch mit „Bettruhe“ ruhig gestellt werden.
Der tolle Applaus am Ende der Vorstellung gab unserer Stückauswahl wieder einmal Recht und wir waren alle sehr stolz und glücklich über diesen gelungenen Abend.
Ich war dies als Regisseurin ganz besonders und ich möchte mich auf diesem Weg noch einmal ganz herzlich bei allen Darstellern und Mitwirkenden für die hervorragende Zusammenarbeit bedanken.

Der Landesobmann durfte nach dem Schlussapplaus noch zwei Ehrungen vornehmen. Unser Obmannstellvertreter, Walter Rafelsberger, der bereits 31 Jahre im Theatergeschehen zu finden ist, und unser Obmann Rudi Krausse, der jetzt 25 Jahre im Dienste der Tiroler Volksbühnen steht, wurden mit dem silbernen Abzeichen und einer Urkunde geehrt und ihnen wurde Dank und Anerkennung für ihre unermüdlichen Dienste ausgesprochen.

Dieser tolle Abend wurde noch gebührend gefeiert und das ganze Ensemble freut sich schon sehr auf die nächste Vorstellung am 01. März 2007.

Monika Wörgötter, Regisseurin

„Die lebende Krippe“

„Liebe Leute, hört mir zu, dass ihr auch nicht versäumt,
eine ganz besondre G’schicht‘, die mir heut Nacht geträumt.
Ich stand wie ihr, vor dieser Krippe, schaut zur ihr hinauf,
und plötzlich……“

So beginnt das etwas andere Krippenspiel „Die lebende Krippe“ von Monika Wörgötter, Kirchdorf. Die Heimatbühne Kirchdorf lässt die Krippenfiguren lebendig werden und so finden sie sich im Jahr 2006 wieder – oder doch nicht?
Die Engel bringen den Hirten die Botschaft, und dann kommen „neue Hirten“ ins Spiel. Die „Hirten“ unserer Zeit, obdachlos, aus der Gesellschaft ausgeschlossen – „gar arme Teufel – keiner reich“. Auch ihnen erscheinen die Engel und auch wenn sie nicht sofort an die Botschaft glauben, machen sie sich trotzdem auf den Weg, um das Christuskind zu sehen.
Stellt sich nun die Frage: „Was hat sich in diesen 2000 Jahren verändert? – die Menschen – die Zeit?
Um das herauszufinden lädt Sie die Heimatbühne Kirchdorf ein, „Die lebende Krippe“ zu besuchen.

Aufführungstermine: Donnerstag, 7. und 14. Dezember 2006 um 19.30 Uhr im Dorfsall Kirchdorf

Musikalisch umrahmt wird dieses Krippenspiel von Stefan Wieser und dem Kinderchor Kirchdorf unter der Leitung von Martha Kirchmair. Freiwillige Spenden sind für die Glückskäfergruppe und die Hospizgruppe Kirchdorf erbeten.

Gelungener Premierenabend von „Brems dich ein vor scharfen Kurven“

Am 01.09.2005 konnten wir eine überaus gelungene Premiere feiern. Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt und sogar Notsitze mussten noch reingestellt werden. Herrn BGM Ernst Schwaiger, den TVB-Obmann Josef Lackner und unseren Bezirksobmann Josef Faistenauer, mit Theaterkollegen aus Itter, konnten wir als Ehrengäste begrüßen. Auch unsere Freunde aus Klein Pöchlarn (NÖ) haben es sich nicht nehmen lassen und sind zu unserer Premiere angereist. Schwaiger Gernot war als Pressevertreter anwesend und war, wie die anderen, sehr begeistert. Den Lachern und dem Applaus nach zu schließen, musste es dem Publikum wirklich gut gefallen haben und wir haben mit diesem Stück voll ins „Schwarze“ getroffen. Viel Lob bekamen wir auch für die schauspielerischen Talente und für das überaus gelungene Bühnenbild. Am Ende der Vorstellung bedankte sich die Regisseurin Monika Wörgötter bei allen Mitwirkenden und der Obmann Rudi Krausse sprach auch lobende Worte für das ganze Ensemble und die Autorin aus.
Mit einer herzhaften Jause und gemütlichem Beisammensein ließen wir diesen Premierenabend ausklingen.
Glücklich darüber, dass unser Stück beim Publikum gut ankommt, freuen wir uns schon wieder auf die nächsten Vorstellungen.